4. Zukunfts-Werkstatt – Programm (+Fotos)
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Grundlagen zu kollektiver Entscheidungsfindung und Verhalten für globale Zukunftsfähigkeit |
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Freitag, 8.4.05 |
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8.00- 9.00 |
Anmeldung im Tagungsbüro – ab ca. 8.55: Musikvideo „Globalization Saga – Balance or Destruction“ 1 |
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9.00- 9.20 |
Uwe Möller (Generalsekretär des Club of Rome) und Hans-Volker Pürschel (Vorsitzender WZFG e.V.): Begrüßung und Einführung |
Block 1 |
Im ersten Block wird
exemplarisch gezeigt, welche Forderungen der Verhaltensänderung sich warum und für wen aus den
globalen Folgen bisherigen Verhaltens ergeben. Moderation: Prof. Dr. Paul Hoffmann |
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9.20-10.20 |
Dr. Susanne Nawrath (Potsdam Institut für Klimafolgenforschung): Klima und Verhalten |
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10.20-11.20 |
Prof. Dr. Wilhelm Ripl (Technische Universität Berlin a.D.): Wasser und Verhalten |
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11.20-11.40 |
Kaffepause |
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11.40-12.50 |
Dr. Rainer Brüggemann/Prof. Dr. Christian Steinberg (Humboldt-Universität zu Berlin): Netzwerke und Biodiversität in der Ökosystemforschung |
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12.50-14.00 |
Mittagspause –
ab ca. 13.55: Musikvideo „Globalization Saga – Balance or Destruction“ 2 |
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Block 2 |
Im zweiten Block werden
biologisch und kulturell evolvierte Systeme der Entscheidungsfindung gegenüber gestellt und
u.a. die Frage aufgeworfen, ob eine gesellschaftliche Nachnutzung biologischer
Entscheidungssysteme im Sinne einer Organisatorischen Bionik hilfreich sein
könnte. Moderation: Steffen Sameiske |
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14.00-15.10 |
Prof. Dr. Günter Tembrock (Humboldt-Universität Berlin zu Berlin a.D.): Entscheidungsfindung aus verhaltensbiologischer Sicht |
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15.10-16.20 |
Prof. Dr. Johannes Heinrichs (Humboldt-Universität zu Berlina.D.): Systeme der Entscheidungsfindung
in menschlichen Gesellschaften
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16.20-16.40 |
Kaffeepause |
Block 3 |
Im dritten Block geht es um die Grundlagen sog. synergetischer „Versklavungseffekte“, um Chaos, Ordnung und Selbstorganisation – angewandt auf das menschliche Gehirn wie auf die Gesellschaft. Moderation: Uwe Frömberg |
16.40-17.50
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Prof.
Dr. Manfred Euler (Universität Kiel): Experimente zu
Selbstorganisationsprozessen in der Wahrnehmung |
17.50-19.00
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Dr. Udo Erdmann (Humboldt-Universität Berlin): Kollektive Bewegung
autonomer aktiver Agenten |
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Sonnabend, 9.4.05 |
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8.30-
9.00
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Tagungsbüro
– ab ca. 8.55: Musikvideo „Globalization Saga – Balance or
Destruction“ 3 |
Block 4 |
Im vierten Block geht es um wesentliche Steuerungsparameter der Gesellschaft, insbesondere um die Rolle von Energie und Geld als Voraussetzung realer
Entscheidungsfreiheit. Moderation:
Dr. Bertram Köhler |
9.00-10.10
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Dr. Maik Hosang (Forschungsprojekt Natur Kultur
Mensch): System- und
lebensweltliche Steuerungsmedien von Gesellschaft |
10.10-11.20
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Prof.
Dr. Susanne Klaus (Deutsches Institut für
Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke): Organisationsprinzipien
organismischer Energiehaushalte |
11.20-11.40
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Kaffepause |
11.40-12.50
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Prof.
Dr. Mathias Binswanger (Fachhochschule
Solothurn Nordwestschweiz): Wachsende Einkommen-
stagnierende Zufriedenheit: Das Dilemma der modernen Geldwirtschaft |
12.50-14.00
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Mittagspause
– ab ca. 13.55: Musikvideo „Globalization Saga – Balance or
Destruction“ 4 |
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Ansätze zur Verknüpfung moderner Wissensbausteine
zu einem ganzheitlichen Welt-, Gesellschafts- und Menschenbild unter dem
Aspekt globalen Verhaltens |
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Block 5 |
Im letzen Block werden interdisziplinäre Querverbindungen und beunruhigende philosophische Fragen der Entscheidungsfreiheit zur Diskussion gestellt. Nach
den Spielregeln einer Ideen-konferenz sollen Anregungen eingeholt werden für
weitere Vorlesungen und eine Zukunfts-Werkstatt zu denkbaren Geldsystemen und
deren verhaltensregulatorischen u. gesellschaftlichen Konsequenzen Moderation:
Dr. Hans-Volker Pürschel und Dr. Eike Werner |
14.00-15.10
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Dr.
Hans-Volker Pürschel (Werkstatt für Zukunfts-Forschung und Gestaltung e.V.): Auf dem Weg zu einen
zukunftstauglichen Welt-, Gesellschafts- und Menschenbild |
15.10-16.20
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Prof.
Dr. Karl-Friedrich Wessel (Humboldt-Universität
zu Berlin a.D.): Philosphische Fragen und
Probleme der Entscheidungsfreiheit |
16.20-16.40
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Kaffepause |
16.40-17.50
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Gibt es eine
„objektübergreifende Ökologie“ für Moleküle in der Ursuppe, biologische Arten
im Ökosystem und
Energonarten (Erwerbsarten) im Gesellschaftssystem? |
17.50-19.00
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Dimensionen des
„Geldrätsels“ – welche Aspekte müssen bedacht werden, um die komplexe Funktionsweise und
vielfältigen Auswirkungen denkbarer Austauschsysteme zu verstehen? |